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Vaporizer: Welchen soll ich nehmen?
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Vaporizer: Welchen soll ich nehmen?

by Oli5. Dezember 2017

Die Wahl des richtigen Vaporizers zeigt sich oftmals als schwieriges Unterfangen. Der Fakt, dass es mittlerweile eine fast schon unübersichtliche Menge an Geräten am Markt gibt, erleichtert die Wahl auch nicht sonderlich. Eines gleich vorweg, in diesem Artikel werden wir euch nicht eine finale Antwort geben können, stattdessen können wir euch ein paar Gedankenanstöße anbieten.

Grundlegend sollte man sich vor dem Kauf eines Vaporizers überlegen, wie und wo man das Gerät schlussendlich einsetzen wird. Du möchtest das Gerät immer bei dir haben, möchtest maximale Leistung oder einfach einen mobilen Vaporizer für unterwegs? Es gibt viele individuelle Fragen, ein paar davon beantworten wir nachfolgend.

Ich möchte meinen Vaporizer immer bei mir haben

Hier sollte man sich das Angebot an tragbaren Vaporizern ansehen. Eine wichtige Rolle spielt hierbei die Größe des Gerätes.  Vaporizer wie z.B. der PAX 2 oder der Arizer Air passen in fast jede Hosentasche. Die kleine Bauweise führt aber auch dazu, dass die Akkulaufzeit verringert ist. Im Fall des PAX 2 muss man sich mit etwa einer Stunde an Betriebszeit zufrieden geben. Der Arizer Air bietet an dieser Stelle einen austauschbaren Akku, ist dafür aber auch ein größeres Gerät. Günstigere Geräte wie aus dem Hause Flowermate oder Ascent sollten natürlich auch in die Überlegung einbezogen werden. Speziell der Flowermate Aura Vaporizer sorgt in dieser Kategorie seit neuestem für Aufsehen. Derzeit ist der Aura für nur 100 Euro zu haben. Mit inbegriffen ist ein Display, eine regulierbare Temperaturkontrolle, ein nettes Design, sowie ein für den Preis sehr gutes Dampferlebnis. Im Vergleich zu teureren Geräten muss der Aura zwar Abstriche machen, für Einsteiger stellt der Flowermate Aura aber trotzdem eine günstige Alternative dar. Den Tron unter den tragbaren Geräten hält weiterhin der PAX 2 Vaporizer. Ein zeitloses Design bei toller Verarbeitung, eine intuitive Bedienung sowie ansehnliche Heizzeiten runden den Vaporizer ab. Für diese Qualität muss man jedoch etwas tiefer in die Tasche greifen, dafür hat man schlussendlich ein Gerät das über lange Zeit Freude macht.

Vaporizer bei VaporizerShop.at

Ich nutze meinen Vaporizer Zuhause möchte aber keinen Tisch Vaporizer

In diesem Fall solltet Ihr euch für einen etwas größeren Vaporizer wie den Mighty von Storz & Bickel entscheiden. Im gleichen Atemzug fallen uns weitere Geräte wie der Arizer Solo, der Flowermate V5 Pro oder auch der kleinere Bruder des Mighty Vaporizers namens Crafty ein. Die Auswahl ist also auch hier groß. Unterschiede finden sich bei der benötigten Zeit zum Heizen der Kammer, der maximalen Temperatur oder der Akkulaufzeit. Bei Vaporizer Shops wie vaporizenow.eu ist es möglich anhand dieser Eigenschaften einzugrenzen, welcher Vaporizer schlussendlich am besten passt.

 

Ich möchte maximale Leistung

Auf geht’s in Richtung der stationären Vaporizer. In dieser Geräteklasse findet man grundlegend die gleichen Hersteller die sich auch an mobilen Geräten versuchen. Gute Geräte kommen z.B. von Storz & Bickel oder Arizer. Stationäre Geräte bieten oftmals nicht die Möglichkeit den erzeugen Dampf über ein Mundstück abzugeben. Stattdessen wird der Dampf zuerst in einen Ballon geleitet und dort zur weiteren Verwendung bereitgestellt. Bei YouTube findet man zu den jeweiligen Geräten immer gleich mehrere Videos zur Anwendung und dem Aufbau. Es gibt aber auch Geräte wie den Plenty Vaporizer von Storz und Bickel der die verdampften Kräuter immer über ein eingebautes Mundstück bereitstellt. Stationäre Geräte besitzen einen eigenen Stromanschluss was wiederum zu einer besseren Heizleistung führt. Für den Gebrauch mit Ballons werden in den Geräten oftmals auch Lüfter installiert um den Dampf aus dem Gerät in den Ballon zu transportieren. Im Detail gibt es bei den Geräten oftmals unterschiede bei den Einstellungsmöglichkeiten. Vaporizer wie der Arizer Extreme Q kommen z.B. mit einer eigenen Fernbedienung über die man den Verdampfer auf Wunsch Remote steuern kann.

 

Achtung beim Kauf von „Pen“-Vaporizern

Seit kurzem finden sich im Handel auch sogenannte Pen-Vaporizer. Diese Geräte erinnern an kleine E-Zigaretten. Hier wird die bekannte Technik auf extrem kleinen Raum umgesetzt was leider oftmals negative Folgen hat. Einige der Geräte haben Probleme damit die Temperatur richtig zu halten, was zur Folge hat, dass das eingelegte Kraut zu heiß wird und dabei sogar verbrannt werden kann. Wenn man sich schon einen Pen Vaporizer zulegen möchte, empfiehlt sich der Griff zu bewährten Geräten wie dem Arizer Air, dem Flowermate Aura oder dem schon vorher angesprochenen PAX 2.

Grundsätzlich nutzen alle Vaporizer das gleiche Funktionsprinzip. Kräuter werden in einer Heizkammer erhitzt und der dadurch erzeugte Dampf wird anschließend über ein Mundstück oder einen Schlauch abgegeben. Diese Funktion bieten auch die günstigsteren Vaporizer. Unterschiede finden sich aber im Detail. Preiswerte Geräte haben oftmals mit Temperaturproblemen zu kämpfen oder erzeugen aufgrund der verwendeten Materialien einen Eigengeschmack der den Geschmack des eigentlichen Dampfes verfälscht. Sobald man weiß welche Geräteklasse am besten zu einem passt, sollte man seine Auswahl etwas einschränken und sich anschließend Reviews zu den jeweiligen Vaporizern durchlesen. Auch die besten Vaporizer müssen Abstriche machen, die Frage ist schlussendlich welche Nachteile der jeweiligen Geräte das kleinste Übel für einen selbst darstellt.

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Oli

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